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Der Einkauf

Sei es in einer kleinen Stadt, auf dem Markt, im großen Einkaufszentrum, kleinen Läden in der Innenstadt, im Supermarkt..

Ich möchte euch heute einmal fragen, wie ihr Einkaufen erlebt und wie ihr vor allem auch den Einkauf für das tägliche Leben organisiert?

Kommentare

  • Ich mag einkaufen sehr, ja, auch den ganz normalen Einkauf von Lebensmitteln im Supermarkt. Deine Frage @Enjoythesilence nach der "Organisation" desselben bringt mich grad ein bisschen zum Schmunzeln, denn in der Tat steckt da immer so ein kleiner Schlachtplan dahinter mit folgenden Überlegungen: wann, was, wo. Dann folgt die schriftliche Auflistung des "was" - gemeinhin als Einkaufszettel bekannt - und dies natürlich in der Reihenfolge der Anordnung im Supermarkt meines Vertrauens. Blöd ist dann immer, wenn den Marketing-Strategen mal wieder einfällt, das Innenleben des Ladens neu anzulegen. Es dauert gefühlt Wochen, bis man wieder auf Anhieb weiß, wo Maggi Fix und Co. zu finden sind 🙃

    • und dies natürlich in der Reihenfolge der Anordnung im Supermarkt meines Vertrauens.

    Wie auch sonst?! 😀❤️

    Damit wurde ich schon einmal aufgezogen, dass ich den Zettel in der Reihenfolge schreibe, wie die Dinge im Markt zu finden sind. Für mich nur logisch, das so anzugehen.

    Tatsächlich ist das einer der Gründe, weshalb ich persönlich nicht mehr so gern einkaufen gehe. Weil aus verkaufsstrategischen Gründen die Ware immer wieder umgeräumt wird.

    Interessant finde ich, dass du dir ebenfalls einen Plan zurechtlegst und Überlegungen anstrengst, was, wann und wo am besten zu kaufen ist.

    Ich hatte da mal eine Liste, welches Produkt in welchem Supermarkt im besten Preis-Leistungsverhältnis zu bekommen ist.

    Inzwischen muß ich gestehen, kaufe ich vieles Online - was nicht unbedingt eine Zeitersparnis mit sich bringt, doch ich umgehe dadurch die energieraubende Atmosphäre eines Supermarktes.

  • Das kann ich auch nicht leiden, wenn die im Supermarkt immer mal wieder alles umräumen. Aber das ist halt deren Strategie, man findet dann ja vielleicht was neues, was man brauchen kann.

    Den wöchentlichen Einkauf im Supermarkt erledigt meistens meine Frau. Grundsätzlich mag ich das schon, auch mal einkaufen zu gehen, aber nicht unbedingt zu Stoßzeiten. Ich hasse es, ewig an der Bäckerei, an der Fleischtheke oder an der Kasse anzustehen und permanent den Einkaufswagen vom Hintermann in der Kniekehle zu spüren.

    Einkäufe im Drogeriemarkt erledige recht oft ich, da sich dieser nicht weit von meiner Arbeit befindet und da mache ich dann Mittags einen Spaziergang dort hin. Mittag ist dort meistens auch nicht viel los.

    Klamotten und so, bestelle ich mittlerweile recht viel online. Finde ich einerseits schade, weil ich es auch doof finde, wenn die Innenstädte aussterben, aber leider finde ich in den Läden nur noch selten meine Größe. Es ärgert mich dann auch, wenn ich in der Stadt horrende Parkgebühren bezahle und dann doch mit leeren Händen wieder nach Hause fahre.

  • Faszinierend! :)

    Den Einkaufszettel in der Abfolge der bestehenden Regal-Reihenfolge beim Supermarkt des Vertrauens aufschreiben - könnte auch von mir sein! :)

    Und auch ich kann es nicht leiden, wenn mal wieder umgeräumt wurde... :s

    Musik-Beschallung... ein Graus!!!

  • Musste gerade lachen, ich dachte, nur ich schreibe meine Liste so, dass ich in Gedanken den Laden ablaufe..😄

    Einkaufen ist mir meistens eher notwendiges Übel, wenn es sehr voll ist, mag ich das gar nicht. Schlimm auch telefonierende Leute dazwischen oder wenn zeitgleich Regale befüllt und die Gänge blockiert werden 🙄

    Ich wünsche mir und anderen stillen Menschen mehr stille Stunden-Läden. https://www.stille-stunde.com/

  • Oh wie toll, du kennst die Stille Stunde! @Louise

    Ich habe davon zufällig (?!) in einem Bericht im TV erfahren.

    Gehst du zu dem besonderen Zeitpunkt regelmäßig einkaufen und wie empfindest du den Unterschied?

    Bei uns bietet das einer der EDEKA Märkte einmal in der Woche an. Besser als nix 😇

  • @Louise Ja, das Blockieren der Gänge finde ich auch nervig. Andererseits denke ich, die Leute machen ja auch nur ihre Arbeit und sorgen dafür, dass wir Kunden unsere Produkte in ausreichendem Maße zur Verfügung haben.
    Viiiiel schlimmer finde ich - neben der Telefoniererei, weil man dem Gesprächspartner mitteilen muss, was gerade im Angebot ist (als könnte man das nicht schon zu Hause rausfinden und besprechen, wenn es so wichtig ist, ob ich nun eine Tafel Milka oder die billige Variante kaufe) - also viel schlimmer als durch Mitarbeiter blockierte Gänge finde ich, wenn Kunden ihren Einkaufswagen MITTEN IM GANG stehen lassen ohne den Ansatz von Rücksicht auf Andere!
    Und gruselig sind auch Kassiererinnen, die einerseits die Ware so schnell über den Scanner ziehen, dass man mit Einladen nicht hinterher kommt, und einen dann noch missmutig und grummelig angucken und kaum einen freundlichen Gruß hinbekommen. Andererseits gibt es auch (eher seltener!) das genaue Gegenteil - Kassiererinnen, die freundlich und rücksichtsvoll sind und womöglich noch einen spaßigen Spruch auf den Lippen haben, so dass manchmal sogar ein kurzes, angenehmes Gespräch zustande kommt. Daran freue ich mich dann umso mehr :)

  • @Enjoythesilence Nein, leider ist da was das betrifft bei uns tote Hose.. hatte das auch mal zufällig gehört und fand das gut.

    @Naoko Für die Mitarbeiter und ihre oft schlimmen Arbeitsbedingungen habe ich vollstes Verständnis.. sie sollten eben auch Zeit und Ruhe dafür haben, bei entsprechender Bezahlung..

    Ja, dieses Gänge komplett einnehmen, oft auch in Pärchenformation, und dann den Einkaufszettel diskutieren stresst auch sehr.. 🙄

  • Kann nicht mehr schlafen - war einkaufen :)

    Öffnungszeiten rund um die Uhr, kein Gedränge in den Gängen, die benötigte Ware sofort gefunden, keine Schlange an der Kasse. Stille. Das schätze ich tatsächlich am Onlinekauf.
    Und dass die Sachen bequem geliefert werden - für ein paar Euro extra. Doch wenn man kein Auto hat, ist dieser Service Gold wert.

  • @Enjoythesilence Dachte jetzt kurz, du seist tatsächlich vor Ort einkaufen gewesen 🙃 Vielleicht ist das ja wirklich irgendwo möglich. Ich wohne am Arsch der Heide, hier also sicherlich nicht. Aber andererseits möchte ich nirgendwo anders wohnen - es sei denn irgendwo in Island oder Schottland mit keinem zweiten Haus im Umkreis von 5 km 🙂

    Den Onlinekauf habe ich diese Woche auch exzessiv betrieben 😁 Und gleich zwischen 7:15 und 10:15 Uhr kommt er an: mein neuer 65 Zoll Fernseher - Jubel! Das wird ein Filmabend heute wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat - vorausgesetzt ich schlafe nicht ein 😄

  • Fast rund um die Uhr einkaufen - das ist mir vor Jahren mal auf der Britischen Insel begegnet. Als bei uns die Supermärkte noch um 19 Uhr schlossen.

    Kann sich noch jemand erinnern, dass die Läden auch mal um 18.30 Uhr zugemacht haben? Am Samstag spätestens um 16 Uhr.
    Und Mittwochnachmittag hatten damals auch die Allermeisten geschlossen.
    Und es ging auch.
    Dadurch, dass mittlerweile viele Menschen Überstunden kloppen
    Geschäfte bis 20 Uhr geöffnet haben, können es sich Supermärkte gar nicht mehr leisen, um 19 Uhr bereits zu schließen.

    Ein Teufelskreis, wie ich finde.

    Hier habe ich übrigens noch was zur Stillen Stunde gefunden:

    https://www.stille-stunde.com/

  • bearbeitet 11. Januar

    Und das war der Bericht, den ich vor einer Weile „zufällig“ im TV gesehen habe :)

    Das sollte echt Schule machen! Einkaufen in Ruhe und Frieden.

  • Jupp - das waren noch Zeiten... damals... Mittwochnachnittag alles dicht... abends ab spätestens 18.30 Uhr und samstags ab 14 Uhr...


    Definitiv - wir haben es überlebt!

    Auch mit Schnur-Telefon und ohne WWW...

    :-D

    War es der "lange Donnerstag", der dann eingeführt wurde?

    Und ja, das war dann wohl der Beginn des Teufelskreises... :-/

  • Puh, einkaufen - ja. Ich glaube ich kann mich da hier vielen Aussagen anschließen - wenns geht, vermeide ichs gerne (viele Jahre hat das z.B. mein Expartner erledigt, war voll sein Ding :smiley: ). Wenn ich einkaufe, dann eigentlich nur zu Zeiten, wo es voraussichtlich nicht voll ist. Ich nutze auch gerne SB-Kassen wenns geht, das geht meist schneller, weil die sonst keiner nutzt - und da die allermeisten Kassierer auch nicht so wirken, als hätten sie Bock, lasse ich die auch lieber alleine.
    Ja - und ich erstelle den Einkaufszettel wirklich nach dem vorraussichtlichen Laufweg. Also, erst schreib ich alles so auf wies mir einfällt und kurz bevor ich einkaufe schreibe ich dann alles nochmal geordnet auf die Rückseite des Zettels :) .

    Ich glaube, dass die Supermärkte so früh geschlossen haben, habe ich noch so am Rande mitbekommen. Wann war das denn? :smiley:

    Ohja und "ruhiges" Einkaufen - auch so ein Thema. Es gibt eine Drogerie hier in der Nähe (wo ich zum Glück selten hin muss), wo eben auch oft Eltern mit kleineren Kindern sind und die Lautstärke (aber auch die Helligkeit und irgendwie das Layout insgesamt) haben mich mitunter schon mal dazu gebracht, den Laden frühzeitig zu verlassen.
    Bei Supermärkten habe ich diesen "Fluchreflex" allerdings auch, wenn es zu voll wird - aber da kann ich besser abschätzen, wann das so ist.

  • Ach ja, wie schön, hier in Erinnerungen zu schwelgen. Ich kann mich noch sehr gut an unser grünes Schnurtelefon mit Wählscheibe erinnern.

    Vor Weihnachten gab es früher immer 4 lange Samstage, an denen die Geschäfte länger auf hatten. Ich kann gar nicht mehr genau sagen wann das war, dass die Öffnungszeiten generell verlängert wurden.

  • Habe gerade den thread gelesen und kann so viel nachvollziehen. Einkaufen... Lebensmittel - geht noch gerade so. Alles andere: nur online. Fußgängerzone - gerade noch akzeptabel, Einkaufszentrum - höchstens unter Zwang. Die Einkaufsliste wird natürlich geschrieben, zumindest im Kopf - natürlich in der Reihenfolge, die mich am schnellsten wieder raus bringt. Auspacken, einladen, Autotür zu - Ich-Zeit. Ohne Musik auf den Ohren alles zu anstrengend...

  • Einkaufen ist ein gutes Stichwort, mich hier nach langer Zeit wieder einmal schreibend zu Wort zu melden.
    Ich habe immer eine Einkaufsliste dabei, in der alles aufgelistet ist, was ich relativ häufig brauche. Vorteil: Ich muss nicht jedes Mal neue Listen schreiben, ich checke einfach alle Positionen durch.
    Was ich in den div. Supermärkten nicht mag, ist die Beschallung mit lauter Musik. Wenn ich ohnehin schon sehr aufgewühlt bin nach einem unruhigen Tag habe ich damit keine Freude, fühle mich abgelenkt und unkonzentriert. Es kann auch passieren, dass ich ein Geschäft wieder verlasse, wenn es mir zuviel wird.
    Online-Einkäufe gibt es bei mir maximal, wenn ich eine bestimmte CD bestelle, was aber sehr selten der Fall ist.
    Interessant ist vielleicht noch, dass ich keine Selbstbedienungskassen benütze. Ich weiß, dass ich es nötigenfalls kann, halte aber nichts davon, wie diese Kassen beworben werden. Wieder geht es darum, Stellen abzubauen - und das möchte ich nicht unterstützen.

  • Eine Standard-Einkaufsliste ist eine sehr gute Idee.. sollte ich auch mal machen, für die Vorratskammer..
    Habt ihr schon Lebensmittel online bestellt? War kurz versucht, die Vorratskammer so wieder aufzufüllen aber erstens gibts hier nicht wirklich viele Anbieter und zweitens, wenn ich dann die Megavorratslieferung verpasse, muss ich evtl. zur Stoßzeit zur Post oder alles aus der Packstation hieven.. auch nicht so schön..

  • Ich bestelle keine Lebensmittel online, überhaupt nur ganz selten etwas, so, wie oben schon beschrieben. Gerade Lebensmittel möchte ich schon auch sehen und selbst auswählen.
    Große Vorräte lege ich mir nicht zu, ich gehe fast jeden Tag einkaufen, für frische Lebensmittel.
    Die Standard-Einkaufsliste war gar nicht geplant, sie wurde einfach immer länger, mit wesentlichen Dingen und irgendwann habe ich beschlossen, sie in meiner Tasche zu lassen :)

  • Frische Sachen seh ich mir auch lieber an.. obwohl es ja auch schon Bio Gemüse und Obstkistenlieferung gibt. Dachte eher an Nudeln, Mehl, Dosenmais und sowas..

    Täglicher Einkauf wäre mir zu viel, bin froh, wenn ich mit 2x die Woche alles hab 😅

  • Was den Onlineeinkauf (auch von Lebensmitteln und Gemüse) betrifft, kann ich sicherlich nach und nach ein paar Erfahrungsberichte mit euch teilen :)

    Tatsächlich habe ich derzeit zwei Anmeldungen bei regionalen Gemüsekisten. Damit bin ich sehr zufrieden - zumal die Sachen meist sogar frischer sind, als im Supermarkt. Und die individuelle Bestellung erspart mir viel (Wege-)zeit und vor allem: Schlepperei. Obst und Gemüse ist schwer und braucht viel Platz. Ohne Auto gern mal eine Herausforderung.

  • Ohja gerne 😊 Ausprobieren würde ich das mit der Gemüsekiste gerne mal.. ja, mit dem Gewicht hast du recht, und selbst mit dem Auto muss mans ja reinräumen, rausräumen, reintragen.. stellen die das vor der Tür ab, falls du nicht da bist?

  • Ich kann die Jahre nicht mehr nachvollziehen, die ich nun schon bei den zwei Gemüsekisten angemeldet bin. Die eine komplett Bio und nachdem das etwas ins Geld ging und ein weiteres Kistenangebot am Horizont erschien, kombiniere ich die beiden miteinander, indem ich eine „Hauptkiste“ habe und eine, bei der ich bestimmte, liebgewonnene Produkte bestelle.

    Meist haben diese Kisten einen oder zwei feste Wochentage, an denen sie ein bestimmtes Gebiet beliefern. Inzwischen ist es sogar möglich, den Warenkorb noch einen Tag vor Lieferung abzuändern, was meist jedoch nicht notwendig ist.

    Sie nennen sich „Gemüsekiste“, haben jedoch inzwischen ein relativ weites Sortiment, so dass ich dort das Allermeiste für meine tägliche Ernährung beziehen kann, ohne einenSupermarkt von Innen zu betreten. Und das hilft mir persönlich ungemein. Möchte ich nicht mehr missen.

    Von Vorteil ist es sicherlich, man kann einen Abstellort angeben. Falls man nicht zu Hause ist zum Zeitpunkt der Lieferung. Und das kommt zumindest bei meinen Anbietern häufiger vor - zumal ich ja auch berufstätig bin.

    Ich habe in der Nachbarschaft schon beobachtet, dass die leeren Kisten (im Pfandsystemaustausch) durchaus auch einfach vor die Türe gestellt werden.
    Inzwischen ist das Kistensystem so weit ausgereift, dass die stabilen Kunstoffkisten mit Deckeln versehen sind und die Ware darin dadurch gut ein paar Stunden überdauern kann. Zu exponiert würde ich meine Kiste allerdings nicht stehen haben wollen. Also ja, das zu Hause sein/nicht zu Hause sein kann ein Nachteil bei dieser Art des Einkaufs sein. Ansonsten eine der besten Erfindungen für „Einkaufsmuffel“ wie ich es inzwischen bin :)

    Als das mit den Gemüsekisten anfing, hat man sich noch für eine Kistengröße/Liefermenge entschieden und hat Obst und Gemüsesorten, die man nicht mag/nichts damit anzufangen wußte, ausgeschlossen.

    Inzwischen ist es möglich, individuell zu bestellen. Was die Produkte und deren Menge betrifft. Bezahlt wird per Lastschrift. Und ja, man meldet ein Kundenkonto an. Mit dem ich persönlich noch nie Schwierigkeiten hatte.

    Und sollte einmal etwas aus einer Lieferung zu beanstanden sein - was hin und wieder vorgekommen ist - so habe ich mich freundlich per mail gemeldet und es wurde für Ersatz gesorgt.

    Soweit einmal zu Bestellungen bei (meinen) Gemüsekisten.

    Doch auch mit ausgesuchten Versendern von

    Haferflocken - https://www.gourvita.com/impressum
    Kaffee - https://www.gepa-shop.de/
    Schokolade - https://rausch.de/
    Nüssen, Brotaufstrichen und sonstigen Leckereien - https://www.lukullium.de/

    bin ich sehr gut zufrieden.
    Geld darf dabei nicht immer eine Rolle spielen ;)

    Doch dieser Luxus - wie ich es empfinde, nach Feierabend nicht noch in einen Supermarkt eintauchen zu müssen: unbezahlbar!

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